Dies ist der ursprünglichste züchterische Verwendungszweck MEINER Hunderasse:

Der American Akita gehört aufgrund seiner aufrecht getragenen Ohren und seiner aufgerollten Rute, sowie der Beschaffenheit seines Fells zu den Nordischen Hunden.

Exakt spezifiziert ist der American Akita ein „Japanisch – Nordischer Jagdspitz!“ 

Hier an dieser Stelle, sei mir die Bemerkung erlaubt, dass Der American Akita beileibe kein typischer nordischer Schlittenhund, sondern ein nordischer Jagdhund ist. Als solcher ist der American Akita, in den Jagd-und Wehrtrieb versetzt, ein wahrer Ausbund an Härte zu sich selbst und gegen Andere.

Ich persönlich kann der Jagd an und für sich überhaupt nichts abgewinnen.

Aber ich möchte dem geneigten Rasseinteressenten diese Information hier nicht vorenthalten:

Bei der Verwendung zur Bärenjagd mit Jagdverband, bildet immer ein Rüde und eine Hündin einen Jagdverband. Niemals werden, zwei gleichgeschlechtliche Akitas eingesetzt.
Zumindest ist mir nichts gegenteiliges bis zu diesem Zeitpunkt bekannt.

Dies macht auch Sinn, denn zwei Gleichgeschlechtliche Tiere würden sich erst einmal mit mit der Klärung der sozialen Hierarchie Beschäftigen.

Kenner der Rasse können ermessen, was dies Bedeuten würde.

Bei der Nordischen Art zu Jagen, werden Akitas als sogenannte „Loshunde“ geführt. Das bedeutet, sie werden auf eine Spur angesetzt, abgeleint und agieren nunmehr absolut Autonom in ihren Entscheidungen. Dabei laufen die Hunde bei ihrer Suche mehrere Kilometer im Gelände, ohne dass sie einen geistigen Vorturner benötigen würden.

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Skulptur, welche ein American Akita – Paar im
Kampf mit dem Yezo Bären zeigt.
Diese Skulptur zeigt die dem American Akita,
bei der Bärenjagd, eigentliche –
zugedachte Aufgabe: Der Bär soll sich Aufrichten,
damit der Jäger zum Schuß kommt.
Die Hunde sind in einem solchen Moment verbal
durch den Jäger nicht zu beeinflussen, was auch
absolut Sinn macht. Wenn man mit einem Bären
im direkten Kampf steht muß man sich, u voll auf
Diesen konzentrieren.

Bei der Jagd auf Bären treiben ein Akitarüde und eine Hündin als Paar sich den Bären in immer enger werdenden Kreisen selbständig zu. Das Treiben geschieht völlig lautlos. Ist der Bär gestellt, greifen die Hunde gleichzeitig an.

Sinn und Zweck dieser Jagdtechnik ist es, den Bären dazu zu bringen, sich aufzurichten, vor dem finalen Schuß. Während der Rüde versucht, die Flanke des Tieres aufzureißen, verbeißt sich die Hündin in die Kehle des Bären. Die Hunde werden bei diesem Angriff manchmal durch Prankenhiebe des Bären verletzt. Hunde welche bei der Bärenjagd getötet werden, selektieren sich von selbst aus der jaglichen Zuchtlinie aus.

Einer Meldung aus Colorado/USA zufolge hatte ein American Akitapaar einen 400 kg schweren Grizzlybären auf der Jagd gerissen. Der Kampf mit diesem Tier dauerte nicht einmal dreißig Minuten.

Akis Bärenjagd

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