Tamme Hanken predigt bei Cauda Equina Kompressionssyndrom den Tod

 

Gerade eben bei Tamme Hanken:

Kabel Eins 20:15 Tamme Hanken – Der Knochenbrecher on tour – ca. 20:20

Bei einem DSH wurde absolut korrekt von Tamme Hanken „Cauda Equina“ diagnostiziert.
Der Fachlich korrekte Ausdruck für diese Erkrankung ist: „Cauda Equina Kompressionssydrom“. Der DSH war infolge großer Schmerzen fremdaggressiv und zeigte in der linken Hinterhand keinen sog. „Stellreflex“ mehr.

Lieber Herr Hanken: – „Stellreflex“ war die fachliche Begrifflichkeit, nach der Sie so verzweifelt suchten.

Die Hundehalter fragten nach Möglichkeiten, das Leiden des Hundes lindern zu können und – *Herr Hanken empfahl die Euthanasie*

Aus eigener Erfahrung mit Cauda Equina Kompressionssyndrom kann ich berichten, daß man sehr gut Alternativ behandeln kann. Man kann den Hund mit Metacam dauerhaft Schmerzfrei halten und man kann mit Hundephysiotherapie sehr gut Fehlfunktionen sowie Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparates gegensteuern.

Wir behandelten meinen kürzlich verstorbenen American Akita Rüden „Bare Mountains Bushido – Nanuk“ ein ganzes Jahr erfolgreich mit den von mir beschriebenen Methoden.

Herr Hanken – Sie mögen sich mit Pferden auskennen – von Caninen Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie des Caninen Nervensystemes und deren Behandlungsmöglichkeiten haben SIE keinen Plan!

Ihre Erklärung zum Cauda Equina Kompressionssyndrom war jener eines Chiropraktikers unwürdig! Ihr peinlicher Erklärungsversuch entsprach dann auch wohl eher dem ostfriesischen Bauernmodell.

Ich trage Ihnen dringlichst an, sich über zeitgemäße Behandlungsmethoden bei Erkrankungen des Caninen Bewegungsapparates zu informieren und Ihren Kunden jene zu empfehlen!

Sehr geehrter Herr Hanken, Sie predigen den Tod!

Und für mich persönlich war es das dann mit Ihnen und Ihrer „Kunst“ – ich sehe mir Ihre Müllsendungen nicht länger mit an!  

 

 

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