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Mathias Kahlenberg
9 entries.
Charlotte Dargel-Carthaus Charlotte Dargel-Carthaus aus Alfter schrieb am 24. Mai 2017 um 11:14:
Hallo!
Ich bin mit Hunden aufgewachsen und hatte mein Leben lang Hunde verschiedener Rassen, bin aber Akita-Neuling und habe - zusammen mit meiner 10 Jahre alten Rottweilerhündin - einen Akitarüden, der jetzt 7,5 Monate alt ist. Freue mich über umfassende Informationen auf dieser Seite und bei Facebook.
Nessa Nessa aus Leverkusen schrieb am 23. April 2017 um 12:38:
Huhu,
Noch bevor meine American Akita Hündin Jamie zu mir kam habe ich diese Seite mit all Ihren Artikeln praktisch verschlungen. Die Artikel sind super geschrieben und der Autor der all seine Freizeit und sein Herzblut SEINER Rasse widmet ist sehr nett und hilfsbereit. 🙂 Ich persönlich versuche vieles umzusetzen z.b Beisshemmung aufzutrainieren.. und es funktioniert ! 🙂 Ich kann diese Seite wirklich jedem empfehlen der sich für diese faszinierende Rasse interessiert.. 🙂

LG Nessa und Jamie (Das Muckelchen 😉 )
Lay Brigitte Lay Brigitte aus Reichertshofen schrieb am 28. März 2017 um 15:06:
Hallo Mathias,
ich lese sehr gerne deine mit soviel Herzblut geschriebenen Artikel.Mach weiter so auch damit das du Akita Halter hilfst ein gutes Team zu werden .
Ganz liebe Grüße Brigitte
Sandra Lammel Sandra Lammel aus Bauschlott schrieb am 28. März 2017 um 7:09:
Hallo, die Erfahrungsberichte hier sind super. Ich freue mich dass ich diese Seite gefunden habe.
Claudia W. Claudia W. aus Friedelsheim schrieb am 27. März 2017 um 20:05:
Hallo Math,

Baremountain ist eine sehr informative und mit Herzblut gestaltete Seite über Akitas. Ich liebe es hier immer wider in den klasse geschrieben Artikeln zu lesen.
Ich habe dadurch, und durch Dich und Petra persönlich, schon so viel über die unfassbar tolle Rasse erfahren dürfen. Dafür Danke ich Euch.

Ebenso vielen Danke für diese wundervolle Seite und für Deine Mühe die du dir damit machst.

Glg Claudia
Corina H. Corina H. schrieb am 20. Oktober 2016 um 12:22:
Lieber Mathias!
Danke für die Möglichkeit,sich ausserhalb der üblichen Hundeszene,
(die sich untereinander eher bekriegt, statt zum Wohle des Hundes und der Halter, zusammen zu arbeiten) Fortschritte zu erarbeiten.
Dabei liegt die Betonung wirklich auf arbeiten.
Das war zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich entschieden habe, bei null anzufangen und zurück auf Start zu gehen.
Aber es lohnt sich.

Keine Sorge, man fängt nicht bei der Stubenreinheit an.

Jedoch der Grundrespekt und die Fähigkeit, dem Hund die Sachen so zu vermitteln, dass er auch zuhört, brauchen, wenn sie im Ungleichgewicht sind, eine Auffrischung.

Da hilft es nichts, neue Leckerli auszuprobieren, oder neue Tricks zu erlernen, denn wenn der Hund lieber sein Ding macht, statt zu kooperieren (welches die Ursache für jegliches Fehlverhalten ist) muss zuerst mal an der Gesprächsbereitschaft gearbeitet werden.

Das ist bei uns gerade der Fall.
Die nordischen Hunde können sehr wohl zuhören, jedoch sehen sie darin oft wenig Sinn, denn erfahrungsgemäß erwarten wir gerade dann dringend, dass sie zuhören, wenn wir ein Verhalten abbrechen wollen, oder müssen
(welches dem Hunde aber gerade wichtig ist).
Leider macht Abbruch in ihren Augen wenig Spaß, und so sind die kleinen Schritte zur Zusammenarbeit bei mir und meinem Hund so wichtig.
Gesprächsbereitschaft in vielen kleinen Sachen förden, Zusammenarbeitswunsch von Hund an Mensch verstärken, Erfolgserlebnisse schaffen usw.

Nordische Hunde können viel selber entscheiden, unsere Aufgabe ist es ihnen genau DIESE Entscheidungen schmerzfrei abzunehmen, mit welchen sie sich selber, oder andere in Gefahr bringen könnten.

Mathias, Du hast meinen Blick immer wieder auf diese Sachen gelenkt!
Die kleinen Mosaiksteinchen der Kooperationsangebote eines selbstständigen Hundes zu erkennen, aber auch gleichzeitig Handlungen sanft durchzusetzen, die grundsätzlich nicht diskutiert werden.

Deshalb ist bist Du für mich auch absolut glaubwürdig, da Du eben keinen "Was-kann-ich-jetzt-für-dich-tun-labbi" als Vorzeigehund anbietest, sondern genau wie ich, schon ohne Hund fluchend in der Pampa standst, während der Hund seinen jagdlichen Geschäften nachging, (nachdem er sich für die Wildschweine und gegen den Halter entschieden hat.)

Wer jemals an diesem Punkt angelangt war, und auf Starkzwänge verzichtet, MUSS an etwas anderem arbeiten.
Die Basis der Gesprächsbereitschaft, -in dem Fall-
hört mir der Hund auch dann noch zu, wenn er lieber was anderes tun würde, kann nur Stück für Stück geschaffen werden.
Ein nordischer Hund prüft Dich, ob Du es auch verdienst, dass er z.B. FÜR Dich das Wild laufen lässt.
Das ist der Schlüssel, er lässt es nicht aus dem Grund sein, weil ER gerade keine Lust mehr zu jagen hat,
sondern Ziel ist, er bricht ab, weil DU ihn nicht zur Jagd freigegeben hast, bzw startet erst gar nicht los.
Das funktioniert nicht mit Locken, Leckerli oder Bällchen (zumindest nicht bei den nordischen Hunden, die ich kenne)
.....Kein Mensch der Welt kann so gut riechen, wie ein flüchtendes Reh.

Das Grundgerüst, um dahin zu kommen, muss aus Respekt, Partnerschaft, aber auch aus Struktur und Unterordnung bestehen.
Die Beziehung zum Hund wird dadurch auf wundersame Art intensiv und vertraut.

Dabei hilfst Du den Haltern unglaublich, durchzuhalten, dranzubleiben und Erfolge auch zu erkennen!


Danke!
Bayonas Barbara Bayonas Barbara aus A-1140 Wien schrieb am 7. Oktober 2016 um 9:18:
Guten Morgen
Unser A- Akita ist 3 Jahre alt und seit ca. 2 Wochen hat er ständig Hunger. Wir füttern Rinderschlund, Rupp Hundeflocken, Megaflex , Knochen, Fisch im ganzen,er ist kein gieriger Fresser behält sich immer was zurück. Nur seit geraumer Zeit ist er nicht satt zu bringen. Kotabsetzung normal Gras fressen hin und wieder, keine Verhaltensauffälligkeit. Wollen Ihm derzeit TA mit Blutabnahme und weiteren Untersuchen noch ersparen. TA hat Lupovet empfohlen mag er nicht und bekommt darauf Durchfall schon mal bei TA gekauft. Herzlichen Dank für Ihre Bemühung und Liebe Grüße aus Wien Familie Bayonas
Administrator-Antwort von: Mathias Kahlenberg
Guten Morgen Frau Bayonas,

derartige Fragestellungen lassen sich über das von mir herausgegebene American Akita Fach Forum: www.forum.baremountain.de
wesentlich ausführlicher, sowie exakter behandeln, als dies via E-Mail - Korrespondenz oder über dieses Gästebuch möglich ist.

Registrieren Sie sich Bitte in meinem Forum. Dort können wir uns dann gerne über Ihre Fragen austauschen.

Beste Grüße, Mathias Kahlenberg
Petra Kahlenberg Petra Kahlenberg aus Schiersfeld schrieb am 12. Juni 2016 um 18:44:
Lieber Mathias,

das Gästebuch ist eine super Idee. Du unterstützt schon über Jahre American Akita Bbesitzer und Ihre Fellnasen in schwierigen Situationen und gibst Hilfestellungen.
Ich wünsche dir für die Zukunft weiter viel Glück und glückliche Mensch - Hundeteams.

Deine Frau
Mathias Kahlenberg Mathias Kahlenberg aus Schiersfeld schrieb am 12. Juni 2016 um 7:50:
Liebe LeserInnen meiner Seite,

als ich diese Seite aufbaute, stellte ich die Möglichkeit, eine schnelle, unkomplizierte Nachricht zu hinterlassen/Rückmeldung zu geben, via eines Chat-Modules zur Verfügung.

Sehr zu meinem Leidwesen, ließ sich dieses Modul nicht ausreichend gegen Spam - Beiträge absichern. So mußte ich einige Zeit, mit den Löschungen solcher Beiträge verbringen, was alsbald zeitlich nicht mehr zu leisten war.

Es besteht, für meine LeserInnen die Möglichkeit, sich auf meiner Seite anzumelden und meine Beiträge zu Kommentieren. Diese Möglichkeit biete ich auch über einige Soziale Netzwerke an.

Aber manche LeserInnen möchten diese Möglichkeiten, aus welchen Gründen auch immer, nicht nutzen.
Was ich selbstverständlich respektiere.

Ich bekam über das anfangs erwähnte Chat Modul Rückmeldungen, die ich sehr geschätzt habe und welche ich nicht missen möchte....
Ich habe lange nach Möglichkeiten gesucht,, Ihnen etwas ähnliches anbieten zu können.
Wenngleich das gute, alte Gästebuch weitgehend ausgedient hat, so kann es für den von mir erwünschten Zweck, doch eine Möglichkeit sein, weiterhin mit Ihnen im Austausch bleiben zu können.

Ich würde mich freuen, von Ihnen Lesen zu dürfen.

Mit besten Grüßen,

Mathias Kahlenberg